Kindermeditationen

Das Unterbewusstsein, welches in den Reisen angesprochen wird, spricht eine Bildersprache. Im folgenden nun einige Beispiele für Bilder und ihren Zuordnungen. Die Elemente Feuer, Wasser, Luft und Erde werden hingegen gesondert auf der Homepage www.Natuerlichmusik.de aufgezeigt

Hier nun :

    Der Baum

    Er ist eine Brücke zwischen Himmel und Erde.

    Wachstum

    Er wächst aus einem kleinen Samenkorn in eine stabile Grösse

    Anpassung

    Er zeigt deutlich den Wechsel der Jahreszeiten hier auf der Erde auf.

    Geburt

    Er zieht seine Energie im Winter zurück , um im Frühling wieder neue Triebe zu erzeugen.

    Fülle , Ernährer

    Im Sommer steht er in seiner Kraft und bietet die Fülle seiner Früchte an.

    Schutz

    Zugleich bietet er unter seinem schützenden Geäst einen schattigen Platz.

    Loslassen

    Im Herbst lässt er dann die alten Blätter los, um wieder in sich zu gehen.

    Erdverbundenheit

    Der Baum ist mit seinen Wurzeln tief mit der Erde verbunden.

    Über seine Wurzeln nimmt er die Nährstoffe der Erde auf

    Stabilität

    Über seine Wurzeln hat der Halt und Stabilität.

    Beständigkeit

    Sein stetes Werden und Gehen steht für Beständigkeit.

    Vertrauen

    Er hat im Laufe der Zeit schon viele Stürme überstanden

    Verbindung zum Licht

    Seine Krone ragt in den Himmel und steht somit im Licht des Himmels.

Die Sonne

Die Sonne gibt uns Licht und Kraft. Zu wenig Sonne und zuwenig Licht macht depressiv und träge. Viele kennen die Sehnsucht nach Licht und Sonne, wenn es tagelang nur gestürmt und geregnet hat. Zuviel Sonne kann wiederum schaden. Sie verbrennt und trocknet aus.

In der Meditation kann sie wie folgt eingesetzt werden:

Urlaubsstimmung Die Sonne lässt ihre wärmenden Strahlen vom Himmel scheinen.

Verbindung zum Körper Du spürst ihre Kraft und Wärme in deinem Bauch / in deinem Sonnengeflecht

Romantik Am Meer beobachtest du einen Sonnenuntergang und schaust dem Farbenspiel zu.

Farben Ihre goldenen Strahlen hüllen alles ein.

Verbindung mit dem Atem Du atmest das goldgelbe Licht bewusst ein und beginnst deinen Körper damit zu füllen

Der Mond

Der Mond , im Französischen La Luna, steht im Gegensatz zu der Sonne für das weibliche Prinzip. Er kommt und geht. Er beeinflusst die Gezeiten, wie Ebbe und Flut, aber auch die Gezeiten der Frau. So kann so manche Frau beobachten, dass sie mit abnehmendem Mond, selbst leichter wird und mit zunehmendem Mond, selbst auch sich wieder rundet. Vieles wird dem Mondlauf zugeordnet. Sei es, das bestimmte Pflanzen zu bestimmten Mondzeiten besser wachsen, sei es , dass bei Vollmond anscheinend mehr Kinder geboren werden. Der Mond selbst steht in der Dunkelheit, was ihm schon einen mysteriösen Stellenwert gibt. Alles was im Dunkel ist, scheint etwas zu verbergen. So regt der Mond an, sich seiner Intuition zuzuwenden, um das Geheimnis der Mysterien zu lüften.

In der Meditation kann er wie folgt eingesetzt werden:

Erneuerung

Als Vollmondritual: Der volle Mond lässt seine silbernen Strahlen auf den Kreis scheinen und gibt nun dem Neuen seine Kraft, sich zu gebären und zu wachsen.

Traumzeit

Am See spiegelt sich das silberne Licht des Mondes im Wasser. Eine Traumwelt öffnet sich.

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